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»Bronze« bei Kalenderschau
Zur Eröffnung der 61. Internationalen Kalenderschau 2011 fand in Stuttgart die Preisverleihung des größten Wettbewerbs für Kalendermacher in Europa statt. Ein Bremer Kalender konnte sich hier in einem Feld von weit über 1000 Ein-reichungen behaupten. Unser »Battle of Print« Kalender, ausgezeichnet mit dem Prädikat »Bronze«.
Der Kalender ist vor Ort in kreativer Gesellschaft: Originaltapeten mit Kalendarium, »The secrets of coffee« – Kalenderblätter, deren Bilder erst beim Bestreuen mit Kaffeepulver zum Vorschein kommen, Blätter zum Falten, die am Ende des Jahres eine Blume bilden, oder zwölf Zeitungen, bei der jede einem Monat gewidmet ist – die Vielfalt der insgesamt 1056 Kalender, die im Rahmen der Internationalen Kalenderschau 2011 Vom 20. Januar bis zum 13. Februar 2011 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zu sehen sind, ist enorm groß. Gerade in einem so anspruchsvollen Wettbewerb freut uns diese Auszeichnung sehr und bestätigt uns in unserer Arbeit.
Wir freuen uns auch sehr für unsere Partner, die diese gedruckte »Werkschau« möglich gemacht haben: André Toldema (Achim) veredelte die Titelblätter und Buchbinder Hubert Remme fügte das Ganze schlussendlich zusammen. Die Konzeption des Kalenders als Bestandteil eines Wettbewerbs – inzwischen mit Teilnehmern aus aller Welt – mit angeschlossener Ausstellung im Wilhelm-Wagenfeld-Haus, stammt von der Bremer Agentur GfG Gruppe für Gestaltung.
Der Kalender wurde als hochwertig und besonders kreativ von der Jury gelobt. Das ist zu sehr weiten Teilen das Resultat der teilnehmenden Typografen, Designer, Illustratoren und Fotografen. An dieser Stelle nochmals: Danke! Auf der Kalenderschau fanden wir uns mitten unter etablierten Branchengrößen und Stammgästen wieder. Einsendungen für die Schau kamen in diesem Jahr erneut aus aller Welt, Japan verzeichnete die meisten Arbeiten. Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister lobte die Teilnehmer der Kalenderschau: »Die große Resonanz auf den Award zeigt die hohe Innovationskraft der Druck- und Medienbranche – und das auch in Zeiten, in denen es wirtschaftlich schwierig war.«
Die weltweit größte Kalenderausstellung hat es sich zum Ziel gemacht, einen repräsentativen Querschnitt des Kalenderschaffens in der Bundesrepublik und im Ausland vorzustellen und zur Reflexion des Kalenders in unserer Zeit anzuregen. Veranstalter sind das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, der Graphische Klub Stuttgart e.V., die Kodak GmbH Stuttgart und der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg. Die Jury des Graphischen Klubs bewertete die Kalender und zeichnete insgesamt 35 Kalender mit dem Preis der Internationalen Kalenderschau aus.
Alle Arbeiten sind im Haus der Wirtschaft Stuttgart vom 20. Januar bis zum 13. Februar ausgestellt und können dort genau in Augenschein genommen werden. Im Anschluss wandert die komplette Kalenderschau nach Karlsruhe, wo sie vom 17. Februar bis 13. März 2011 zu sehen ist.
Weitere Informationen zum »Battle of Print« gibt es auf unseren Seiten zum Battle of Print, bei facebook oder bei twitter. Die Kalenderschau ist unter der Adresse www.kalenderschau.com zu erreichen.
In bester Gesellschaft
Der Kalender ist vor Ort in kreativer Gesellschaft: Originaltapeten mit Kalendarium, »The secrets of coffee« – Kalenderblätter, deren Bilder erst beim Bestreuen mit Kaffeepulver zum Vorschein kommen, Blätter zum Falten, die am Ende des Jahres eine Blume bilden, oder zwölf Zeitungen, bei der jede einem Monat gewidmet ist – die Vielfalt der insgesamt 1056 Kalender, die im Rahmen der Internationalen Kalenderschau 2011 Vom 20. Januar bis zum 13. Februar 2011 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zu sehen sind, ist enorm groß. Gerade in einem so anspruchsvollen Wettbewerb freut uns diese Auszeichnung sehr und bestätigt uns in unserer Arbeit.
Wir freuen uns auch sehr für unsere Partner, die diese gedruckte »Werkschau« möglich gemacht haben: André Toldema (Achim) veredelte die Titelblätter und Buchbinder Hubert Remme fügte das Ganze schlussendlich zusammen. Die Konzeption des Kalenders als Bestandteil eines Wettbewerbs – inzwischen mit Teilnehmern aus aller Welt – mit angeschlossener Ausstellung im Wilhelm-Wagenfeld-Haus, stammt von der Bremer Agentur GfG Gruppe für Gestaltung.
»Hochwertiger und Kreativer Kalender«
Der Kalender wurde als hochwertig und besonders kreativ von der Jury gelobt. Das ist zu sehr weiten Teilen das Resultat der teilnehmenden Typografen, Designer, Illustratoren und Fotografen. An dieser Stelle nochmals: Danke! Auf der Kalenderschau fanden wir uns mitten unter etablierten Branchengrößen und Stammgästen wieder. Einsendungen für die Schau kamen in diesem Jahr erneut aus aller Welt, Japan verzeichnete die meisten Arbeiten. Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister lobte die Teilnehmer der Kalenderschau: »Die große Resonanz auf den Award zeigt die hohe Innovationskraft der Druck- und Medienbranche – und das auch in Zeiten, in denen es wirtschaftlich schwierig war.«
Die weltweit größte Kalenderausstellung hat es sich zum Ziel gemacht, einen repräsentativen Querschnitt des Kalenderschaffens in der Bundesrepublik und im Ausland vorzustellen und zur Reflexion des Kalenders in unserer Zeit anzuregen. Veranstalter sind das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, der Graphische Klub Stuttgart e.V., die Kodak GmbH Stuttgart und der Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg. Die Jury des Graphischen Klubs bewertete die Kalender und zeichnete insgesamt 35 Kalender mit dem Preis der Internationalen Kalenderschau aus.
Alle Arbeiten sind im Haus der Wirtschaft Stuttgart vom 20. Januar bis zum 13. Februar ausgestellt und können dort genau in Augenschein genommen werden. Im Anschluss wandert die komplette Kalenderschau nach Karlsruhe, wo sie vom 17. Februar bis 13. März 2011 zu sehen ist.
Weitere Informationen zum »Battle of Print« gibt es auf unseren Seiten zum Battle of Print, bei facebook oder bei twitter. Die Kalenderschau ist unter der Adresse www.kalenderschau.com zu erreichen.

