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Andrea Rauschenbusch

Über mich?

Leidenschaftlich unkonventionell. Offen für Veränderung.

Ich bin in Hamburg geboren, bin dort aufgewachsen und ausgebildet worden , habe in Hannover Visuelle Kommunikation studiert und bin nach langjähriger Agenturerfahrung als Art- und Kreativdirektorin seit 2000 selbstständige Gestalterin. Gleichzeitig Professorin für Visuelle Kommunikation – bis 2005 in Münster und seit dem in Bremen an der HfK für das Arbeitsfeld Kommunikationsgestaltung, Corporate Design verantwortlich. Bis Juni 2009 war ich dort zusätzlich Konrektorin.

Kommunikation ist eine von Kreativität geprägte Welt, in der man nie genug Zeit zu haben scheint. Die Balance zu halten zwischen atemraubend schneller Ideen- und Konzeptionsentwicklung und eigenständiger Problemlösung im Kontext von Zeitgeist und Gesellschaft ist nicht immer leicht. Distanz und Haltung sind nötig, um möglichst objektiv zu bleiben. Ich pendle jeden Tag und betrachte diese Bewegung schon fast als Rückzugsraum, in dem ich frei gestalten kann. Zu allem Überfluss liebe ich die Überraschung. Der Augenblick buhlt um meine Aufmerksamkeit. Pause. Initiative. Ich mag kein Denken in Schubladen. Ich stelle das Erreichte infrage, verstricke mich angriffslustig in die Erforschung der Zukunft. Freiräume und Orte der Lehre beflügeln mich, mehr noch ihre Charaktere. Meine Sehnsucht gilt dem gegenseitigen Respekt, dem Verstehen des vermeintlich Fremden und dem Verständnis mit und durch visuelle Kommunikation. Das gemeinsame Gestalten über Grenzen hinweg bleibt meine ständige Herausforderung.

Viele meiner Initiativen und Lehrprojekte schaffen spannende Atmosphären – international renommierte und angehende Gestalter treffen sich.  "Das zusammen Machen" macht uns erfolgreich und hat uns zahlreiche Auszeichnungen für diverse Kommunikationslösungen beschert.

Gerade waren wir in NYC bei der Award Show des TDC 2009, wo nach der vierten auch die sechste Ausgabe des Magazins VIER gekürt wurde. Zuvor erhielt die VIER bereits mehrfach Gold- und Silbermedaillien beim Best of Corporate Publishing Wettbewerb und beim iF-Concept Award.

www.hfk-bremen.de




Björn Feddersen

Björn Feddersen ist seit 2001 Vorstand der hmmh. Er verantwortet die Agenturbereiche Marketing & User Experience, Content Management & Service sowie Project Management. Neben diesen Aufgaben ist er ehrenamtliches Vorstandsmitglied in dem Verein »Bremen IT + Medien e.V.«. Seit 2009 ist er im Beirat des Masterstudiengangs für Medienkultur und schärft dort den Internetaspekt des Studiengangs.
 
Björn Feddersen ist bereits seit 1989 im Unternehmen und arbeitete anfangs als Art Director und dann als Geschäftsführer der Hanke Werbeagentur, der späteren hmmh.
 
Björn Feddersen studierte vor seinem Einstieg Kommunikationsdesign in Bremen und Zürich. Während seines Studiums erhielt er den Nachwuchspreis des Art Directors Club Deutschland. Er begleitete nach seinem Studium als Internet-Pionier und Design-Consultant große Unternehmen in die Neuen Medien.
 
Björn Feddersen wurde 1970 in Bremen geboren und hat eine Familie mit zwei Kindern.

www.hmmh.de




Florian Pfeffer

Geboren 1970 in Rheinfelden, lebt und arbeitet in Amsterdam und Bremen. Studium Kommunikationsdesign in Würzburg, Mailand und Bremen. Seit 1998 Lehrtätigkeit im Libanon, USA und Deutschland. Florian Pfeffer ist Partner in dem Designbüro "one/one" mit Büros in Amsterdam, Berlin und Bremen. Zu den Auftraggebern von one/one gehören MTV, Philips, Bundesfinanzministerium, Radio Bremen, VSB Fonds, Swisscom, Stadt Bremen, poetry on the road, Klett-Cotta, Hatje Cantz uva.
 
Für seine Arbeiten hat one/one mehr als 50 nationale und internationale Awards erhalten. Die Arbeiten von one/one sind in Publikationen in den Niederlande, Deutschland, Schweiz, Australien und Korea veröffentlicht worden. Florian Pfeffer ist Direktor der Stiftung :output in Amsterdam und Herausgeber/Gestalter des internationalen Jahrbuches :output für Designprojekte aus Hochschulen.
 

www.oneone-studio.com




Sandy R. Sirotic

Sandy R. Sirotic (43) lebt und arbeitet seit nun fast zwei Jahren in Hamburg, nachdem er als einer der beiden Gründer und einer von drei geschäftsführenden Gesellschaftern von INDUKOM dort den »Stützpunkt Nord« eingerichtet hat.
 
Warum? Die Kunden von INDUKOM sind Kommunikationsagenturen und -dienstleister aller Art, insbesondere jene, mit dem Schwerpunkt B2B-Kommunikation. Und davon soll es ja im Dreieck Hamburg, Berlin, Düsseldorf durchaus einige geben! 
 
Unsere Themen orientieren sich u.a. an den Einzeldisziplinen der Kommunikation entlang, von Marke über Design, Media, Mafo, PR, Event, Messe, Licht, Ton, Film/Foto, Multimedia, 3D, Web bis hin zu CRM uvm. Und warum? Das beschreibt wohl am Besten die eigene Positionierung:  »INDUKOM«, das ist das Magazin für die Treiber von Industrie-Kommunikation und Marketing. Uns geht es darum, die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten – also den Industrieunternehmen und den Kommunikationsdienstleistern – zufördern, zu professionalisieren und zu verbessern. Ganz im Sinne unserer Überzeugung, dass eine weltweit Spitzenplätze einnehmende Industrie auch in Marketing und Kommunikation Spitzenleistungen erbringen muss, widmen wir uns gezielt den treibenden Unternehmen, den treibenden Themen und den treibenden Menschen – um Industrie und Kommunikation in Dialog zu bringen und zu halten.
 

www.indukom.de




Sonja Pösel

Sonja Pösel, geboren 1972 in Hofheim im Taunus

Nachdem ich alles mögliche studiert und wieder abgebrochen hatte, unter anderem Italienisch in Italien, Philosophie in Bremen und Theater-Film und Fernsehwissenschaften in Bochum, landete ich an der Hochschule für Künste in Bremen. Und das nicht, weil ich mich zum Design berufen fühlte, sondern weil ich mich schwer tat, die Gedanken und Arbeiten anderer Menschen zu beurteilen ohne zu wissen, wie es ist etwas selber zu machen. Es war sozusagen ein Selbsttherapiestudium. Selber machen ist schwer, das weiß ich seitdem. Und auch, dass andere es besser können als ich.

Daher habe ich nie als Gestalterin gearbeitet, sondern bin, nach drei Kindern und einem Diplom, schnell wieder in die Rolle der Bewerterin und Organisatorin gerutscht, kurz ins Projektmanagement. Sieben Jahre konnte ich in der GfG / Gruppe für Gestaltung mein Helfersyndrom ausleben und dafür sorgen, dass andere als Gestalter arbeiten können.

Heute bin ich als Innovationsmanagerin für Design- und Kreativwirtschaft bei der Wirtschaftsförderung in Bremen angestellt, mit der Hauptaufgabe mich ums Wilhelm Wagenfeld Haus zu kümmern: Konzeption und Organisation von Ausstellungen und Veranstaltungen, Netzwerkarbeit, Beratung und Förderung von Kreativen. Also schon wieder etwas, was ich nicht gelernt hab. Schauen wir mal, wann mich der nächste Umweg ruft.

sonja.poesel(at)wfb-bremen.de
www.wfb-bremen.de




Sven Voelker

Sven Voelker studierte Grafikdesign an der Hochschule für Künste Bremen und an der Middlesex University in London. Im Jahr 1998 war er gemeinsam mit Peter Rea und Thomas Weiling Initiator des internationalen Profile Intermedia Medien- und Designfestivals in Bremen. Im Jahr 2000 veröffentlichte er mit Dorthe Meinhardt Beyond the Borders, ein Buchprojekt mit Beiträgen von Designern und Künstlern wie John Warwicker/Tomato, Tibor Kalman, Laurie Makela, Ed Fella und Michael Saup. Später entwickelte er als Art Director beim Berliner Designbüro Plex interdisziplinäre Projekte für Swarovski, Volkswagen und Zumtobel Staff.

Er lehrte von 2004 bis 2010 als Professor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und war dort Leiter des Fachbereichs Kommunikationsdesign. Seit 2008 veranstaltet und kuratiert er gemeinsam mit Petra Schmidt die Designkonferenz Design Blast.
2010 wechselte Voelker als Professor für Kommunikationsdesign an die Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.
 
Sein Berliner Studio hat unter anderem das weltweite Corporate Design für die Suzuki Motor Corporation gestaltet. Die Tatsache, dass ein sehr kleines Designbüro erfolgreich für einen japanischen Weltkonzern arbeitet sorgte in der Fachwelt für Aufsehen. Anfang 2010 veröffentlichte er zeitgleich das erste Buch über das Grafikdesign von Rennwagen und ein weiteres Buch gemeinsam mit dem Philosophen Peter Sloterdijk über Design am Beispiel von Arbeiten seiner Studenten an der Hochschule für Gestaltung mit dem Titel »Der Welt über die Straße helfen«.

studio(at)svenvoelker.com
www.svenvoelkerstudio.com