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Die Stürken Albrecht Druckgesellschaft verarbeitet pro Jahr etwa 650 Tonnen Papier. Die Hersteller unseres Hauptverbrauchsmaterials setzen große Menge Ressourcen – Wasser, Holz und andere Faserstoffe sowie Energie – bei der Produktion ein. Wir bemühen uns daher, alle bei uns liegenden Prozesse so ressourcenschonend wie möglich zu gestalten.
Den Ausgangspunkt unserer Aktivitäten bildet die Kombination von modernsten Produktionsmitteln mit langjähriger Erfahrung und technischem Know-how. Wir streben an, alles überflüssige in einem Endprodukt zu vermeiden. Hier überschneiden sich zudem Kosten- und Umweltaspekte: Am besten schont man Ressourcen, je weniger man von ihnen einsetzt.
Wir haben in den vergangenen fünf Jahren den Anfall von Makulatur etwa um die Hälfte verringert. Unsere intelligente Druckvorstufe ermöglicht es, farbreduziert zu drucken. Unser System rechnet Bilddaten so um, dass sie im Ausdruck mit weniger Farbe das gleiche visuelle Ergebnis erreichen. Die Vernetzung der einzelnen Produktionsstufen und die Schaffung standardisierter Abläufe sind weitere Bausteine einer optimierten Produktion.
Die Farbentsorgung übernehmen zertifizierte Spezialunternehmen. Papierabfälle werden als sortenreine Druckereiabfälle von den regionalen Dienstleistern wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Bei der Reinigung der Druckmaschinen nutzen wir weitestgehend Waschmittel auf natürlicher Basis und profitieren auch an dieser Stelle von einem modernen Maschinenpark, der sowohl in der Produktion als auch in der Reinigung effizient funktioniert.
Beim Papier haben wir ausschließlich Einfluss auf unsere Lagersorten. Hier nutzen wir von der Forstwirtschaft zertifizierte Papiere (FSC), die in unseren Augen immer anderen Papiersorten vorzuziehen sind. Als erstes Unternehmen im Bremer Raum sind wir zudem seit 2008 ein Unternehmen der »Klimainitiative der Druck- und Medienverbände«. Die Initiative gibt uns die Möglichkeit, produktionsbedingte CO2-Emissionen auszugleichen.
Wir tragen, wie jedes andere Unternehmen auch, Verantwortung für die Auswirkungen unserer Aktivitäten. Gerade als Mittelständler mit starker regionaler Verankerung nehmen wir diese Verantwortung an und sind davon überzeugt, auf diesem Weg nachhaltigen Unternehmenserfolg als Teil einer intakten Gesellschaft zu erreichen.
Moderne Produktionsmittel und Know-how
Den Ausgangspunkt unserer Aktivitäten bildet die Kombination von modernsten Produktionsmitteln mit langjähriger Erfahrung und technischem Know-how. Wir streben an, alles überflüssige in einem Endprodukt zu vermeiden. Hier überschneiden sich zudem Kosten- und Umweltaspekte: Am besten schont man Ressourcen, je weniger man von ihnen einsetzt.
Wir haben in den vergangenen fünf Jahren den Anfall von Makulatur etwa um die Hälfte verringert. Unsere intelligente Druckvorstufe ermöglicht es, farbreduziert zu drucken. Unser System rechnet Bilddaten so um, dass sie im Ausdruck mit weniger Farbe das gleiche visuelle Ergebnis erreichen. Die Vernetzung der einzelnen Produktionsstufen und die Schaffung standardisierter Abläufe sind weitere Bausteine einer optimierten Produktion.
Wertstoffkreisläufe einhalten
Die Farbentsorgung übernehmen zertifizierte Spezialunternehmen. Papierabfälle werden als sortenreine Druckereiabfälle von den regionalen Dienstleistern wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt. Bei der Reinigung der Druckmaschinen nutzen wir weitestgehend Waschmittel auf natürlicher Basis und profitieren auch an dieser Stelle von einem modernen Maschinenpark, der sowohl in der Produktion als auch in der Reinigung effizient funktioniert.
Beim Papier haben wir ausschließlich Einfluss auf unsere Lagersorten. Hier nutzen wir von der Forstwirtschaft zertifizierte Papiere (FSC), die in unseren Augen immer anderen Papiersorten vorzuziehen sind. Als erstes Unternehmen im Bremer Raum sind wir zudem seit 2008 ein Unternehmen der »Klimainitiative der Druck- und Medienverbände«. Die Initiative gibt uns die Möglichkeit, produktionsbedingte CO2-Emissionen auszugleichen.
Wir tragen, wie jedes andere Unternehmen auch, Verantwortung für die Auswirkungen unserer Aktivitäten. Gerade als Mittelständler mit starker regionaler Verankerung nehmen wir diese Verantwortung an und sind davon überzeugt, auf diesem Weg nachhaltigen Unternehmenserfolg als Teil einer intakten Gesellschaft zu erreichen.


